Mitarbeiter über uns: Interview mit Tobias Reiert

Tobias Reiert ist seit Anfang 2016 für Poolia Mannheim als Consultant tätig. Anfang 2017 ist er vom Consultant zum Senior Consultant befördert worden.

Wie bist Du zu Poolia gekommen und was war ausschlaggebend für Deine Entscheidung?

Ich habe nach dem Studium bei einem größeren Personaldienstleister gearbeitet. Während dieser Zeit hatte ich dort bereits von Poolia gehört. Herr Rebenich war bekannt und geschätzt.

Die Entscheidung für Poolia ist mir leicht gefallen. Der Grund, warum ich mich eigentlich für Poolia interessiert habe, war der sympathische Eindruck, den ich vom Unternehmen hatte. Es hat sich alles ein bisschen familiärer und menschennaher angefühlt. Da mir bei meiner früheren Anstellung genau diese Punkte gefehlt hatten, habe ich mich für Poolia interessiert. Dann sah ich durch Zufall die Stellenanzeige im Internet und habe mich beworben. 

Was ist Deine jetzige Aufgabe? Welche Tätigkeiten übst Du da aus?

Ich habe Anfang 2016 angefangen als Consultant für Poolia zu arbeiten. Seit Anfang 2017 bin ich Senior Consultant. Meine Aufgabe ist so etwas wie eine 360° Position. Auf der einen Seiten betreue ich meine Projekte und Kunden auf Unternehmensseite und auf der anderen Seite betreue ich die Kandidaten, die ja ebenfalls meine Kunden sind.

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Was gefällt Dir am besten an Deinem Job?

Mein Job macht vor allem deshalb Spaß weil er sehr abwechslungsreich ist. Es ist aber auch schön, wenn man einem Kandidaten helfen kann, einen Job zu finden und sich selbst weiter zu entwickeln.

Was unterscheidet Poolia in Deinen Augen von anderen Unternehmen in der Branche?

Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen in der Branche ist man ist man hier nicht so stark reglementiert und in gewisse „Kästen“ gesteckt. Man kann recht frei arbeiten.

Dadurch, dass man auch selbst in der Mitarbeiterbetreuung tätig ist, hat man einen viel engeren Bezug zum Kandidaten als in anderen Unternehmen. In der Personalbranche braucht man ein Gefühl für Menschen, und das kann man halt nicht in Zahlen und Kennzeichnen ummünzen. 

Welchen Tipp würdest Du einem Unternehmen geben, das auf Personalsuche ist? 

Unternehmen sollten überprüfen, welche Anforderungen sie an die Bewerber stellen. Jeder will den perfekten Kandidaten, doch den 100 prozentig fachlich perfekten Kandidaten gibt es nicht. Den gab es auch noch nie. Es ist vor allem wichtig, auf den Menschen zu achten und auf das Potenzial, welches in ihm steckt. Inwiefern ist der Bewerber dazu bereit, sich einzubringen und fachlich weiter zu entwickeln? Welche Motivation besitzt er?

Darüber hinaus ist der Bewerbungsprozess in einigen Unternehmen viel zu langsam. In einer Zeit, in der qualifiziertes Fachpersonal gefragt ist, lassen viele Firmen den Bewerber monatelang auf eine Antwort warten. Immer häufiger sagen Kandidaten ab, da die Unternehmen nicht die Workflows besitzen, um zeitnah zu reagieren. Ein professioneller Umgang mit Bewerbern sagt auch etwas über das Unternehmen aus.

Man muss aber auch etwas dafür tun, um die notwendige Professionalität zu gewährleisten. Leider haben viele Personalabteilungen hierfür keine Ressourcen mehr. Sie werden rationalisiert, enger gefasst, müssen immer mehr leisten und haben keine Zeit mehr, die Kandidaten genauer kennen zu lernen. Für Beziehungsmanagement ist da kein Platz mehr. Deshalb ist es für viele Unternehmen besser, mit einem  qualifizierten Personaldienstleister zu arbeiten. Wir nehmen uns noch die Zeit, den Kandidaten kennen zu lernen und haben die Prozesse für ein reibungsloses Recruiting.

Was sind Deine Pläne für die Zukunft?

Ich möchte mich auch in Zukunft mit Poolia zusammen weiterentwickeln und in einigen Jahren gerne einmal selbst ein Poolia-Team leiten.

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