Mitarbeiterstimmen: Jens Bierwagen, Hannover

Jens Bierwagen ist seit 2011 Niederlassungsleiter des Poolia Standorts in Hannover.

Was ist Deine jetzige Aufgabe bei Poolia?

Ich leite die Poolia Niederlassung in Hannover.

Welche Tätigkeiten zählen zu Deinen täglichen Aufgaben?

Zu meinen Aufgaben zählen vor allem der Vertrieb, aber auch die Struktur und die Organisation der täglichen Arbeitsabläufe. Ich bin sowohl Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter als auch das Verbindungsglied zu Backoffice und Buchhaltung.

Wie bist Du zu Poolia gekommen?

Ich  bin von einem Kontakt aus meinem Netzwerk angesprochen worden. Damals war ich als Vertriebsleiter für einen großen Deutschen Automobilclub tätig und wollte mich beruflich weiterentwickeln. Daher war ich für eine Veränderung offen. Man stellte mir dann die Frage: „Kennen Sie Poolia?“, und so bin ich dann zu Poolia gekommen.

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Was war der Ausschlag, dass Du Dich für Poolia entschieden hast?

Das war Tobias Rebenich. Die Chemie hat von Anfang an gestimmt, und das Vertrauen war sofort da. Da ich Poolia aber damals noch nicht kannte fiel die eigentliche Entscheidung zu 50 bis 70% für die Person Tobias Rebenich aus. Heute sage ich: Ich bin ein Teil von Poolia. 

Was gefällt Dir an Deinem Job am besten?

Mir gefällt am besten, dass man mich strukturiert arbeiten lässt, dass ich - natürlich im Rahmen der Möglichkeiten - selbständig arbeiten und agieren kann, dass ich in meinen Entscheidungen weitestgehend frei bin und dass im Hinblick auf diese Entscheidungen auch Rückhalt durch die Geschäftsleitung erfahre.

Was gefällt Dir an Poolia am besten?

Was mir an Poolia am besten gefällt ist eben dieser familiäre Spirit. Genau das wird bei Poolia auch gelebt. In vielen Unternehmen wird davon gesprochen, es wird aber nicht umgesetzt. Und das ist bei Poolia anders: Hier gehen alle Ansprechpartner gleich wertschätzend miteinander um.

Welchen Tipp würdest Du Bewerbern geben, die auf der Jobsuche sind?

Ein Bewerber sollte vor allem auf einen strukturierten Lebenslauf achten. Er sollte sich seinen Lebenslauf ausdrucken, anschauen und sich dann die Frage stellen: „Würde ich mich, wenn ich mein zukünftiger Arbeitgeber wäre, selbst einstellen?“. Darüber hinaus sollte man ehrlich sein und sich im Lebenslauf auf die Fähigkeiten und Erfahrungen beschränken, die man auch wirklich besitzt. Wenn man im Lebenslauf die Unwahrheit schreibt, kommt dies meist im Bewerbungsgespräch, spätestens jedoch nach Arbeitsbeginn, heraus.

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