Mitarbeiterstimmen: David Steindor, Düsseldorf

David Steindor hat im Jahr 2011 begonnen für die Poolia Niederlassung in Düsseldorf zu arbeiten. Hier ist er vom Consultant zum Senior Consultant und vom Senior Consultant zum Team Manager aufgestiegen.

Warum hast du Dich dafür entschieden bei Poolia zu arbeiten?

Damals war ich in der Situation mich verändern zu wollen. Ich hatte in Köln gearbeitet, in Duisburg gewohnt, und suchte eine Arbeit, die näher an meinem Wohnort gelegen ist. An Poolia bin ich über eine Empfehlung gekommen. Ich hatte dann mit Yvonne Donath, meiner jetzigen Vorgesetzten, ein Vorstellungsgespräch geführt, und fand das auf Anhieb sympathisch und treffend. Zuvor war ich bereits als Personalreferent und als HR-Manager tätig.

Der Bereich Personalwesen, das heißt Recruiting zählte auch im Studium zu meinen Schwerpunkten. Ich hatte zwar vorher noch nicht in Vertrieb einer Personaldienstleistung gearbeitet, hatte aber immer eine Vorstellung davon, wie die Zusammenarbeit zwischen Kunden und Unternehmen funktioniert. Daher dachte ich mir „Das kannst Du!“ und habe das Angebot hier in Düsseldorf wahrgenommen. Poolia hat mir den Weg geebnet, mich hier zurechtzufinden.

Und was ist Deine jetzige Aufgabe? Welche Tätigkeiten übst Du aus?

Ich bin derzeit bei Poolia als Team Manager. Schon als Consultant hatte ich mir ein Vertriebsnetzwerk mit Kunden aufgebaut, welche ich nun seit mehreren Jahren betreue. Meine Aufgabe ist es, die entsprechenden Kandidaten mit den für den Kunden wichtigen Qualifikationsprofilen zu finden und beide Parteien zueinander zu bringen. Im Prinzip ist man Dienstleister für beide Seiten: Sowohl die Kunden als auch die Bewerber.

Zusätzlich zu meinen Aufgaben als Vertriebsmitarbeiter bin ich auch als Team Manager für die Düsseldorfer Niederlassung verantwortlich. In dieser Funktion leite ich das Team Düsseldorf, bin Ansprechpartner für alle Fragen und unterstütze es aktiv bei der Erreichung der gesetzten Ziele.

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Was macht Dir an Deiner Tätigkeit am meisten Spaß?

Am schönsten ist das Erfolgserlebnis, wenn man ausgehend von einer schwierigen Anfrage am Ende einen Erfolg, das heißt, eine Vermittlung erzielt, und wenn Kunde und Bewerber zufrieden sind. Das ist es. Das macht am meisten Spaß. Dass man es schafft, einen Bewerber erfolgreich in eine Festanstellung zu vermitteln. Schließlich hat man es ja mit Menschen zu tun, die man da glücklich macht. 

Fluch und Segen liegen hier nah beieinander. Einer der Punkte, die ich hier gelernt habe, ist auch einmal Misserfolge einstecken zu können, weil man einige Dinge nicht beeinflussen kann. Das was ebenfalls Spaß macht, ist die Abwechslung: Heute kann es schlecht laufen, aber man muss nie komplett den Kopf in den Sand stecken. Morgen kann es schon wieder ganz anders sein. 

David Steindor Office 3 ETG

Was gefällt Dir an Poolia am besten?

Was mir am besten gefällt, ist, das Poolia im Vergleich zu den Wettbewerbern einen Zwischenweg wählt, also das irgendwo smarte, charmante Auftreten mit natürlich auch einer vertrieblichen Hartnäckigkeit verbindet. Poolia, bzw. meine Vorgesetzte und unsere Geschäftsführer lassen uns Personalberater den eigenen Weg entscheiden und gehen.

Natürlich muss am Ende des Tages immer ein Ergebnis stehen, aber man kann selbst entscheiden, wie man dorthin kommt. Ich denke, das ist bei Poolia auch besonders im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche.

Was würdest Du einem Kandidaten empfehlen, der sich bewerben möchte?

Erst einmal empfehle ich, herauszufinden, was eigentlich jeder irgendwann für sich herausfinden muss: Wann habe ich Spaß an der Arbeit, wann kann ich mich ausleben, und wo kann ich 100 % geben? Das muss ich als Erstes für mich herausfinden und da vielleicht schon ganz am Anfang meiner Karriere den entsprechenden Weg einschlagen.

Ansonsten ist es immer wichtig authentisch zu sein und bei Bewerbungen zu vermitteln, was man will, ohne sich im Vorstellungsgespräch zu verstellen oder aufgesetzt zu wirken. Qualifikationen gehören aber auch dazu, da muss man gucken, dass alles stimmig ist. Für den Betrachter, dem man die Unterlagen vorlegt, muss alles nach einem roten Faden aussehen. Das muss man vermitteln können.

Was hast Du für die Zukunft geplant?

Noch viele schöne Jahre bei Poolia zu verbringen. Erfolgreich zu sein, das ist, was ich immer auch als Ziel habe. Dass wir als Niederlassung und mit dem netten Team, das wir jetzt haben, weiterhin erfolgreich sein werden, und die Ziele, die wir haben, erreichen. Das bringt natürlich auch Herausforderungen mit sich, die auf uns zu kommen, aber ich bin sicher, dass wir das meistern.

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